zur Navigation springen zum Content springen
 
Schrift verkleinern/vergrössern | Druckversion | Sitemap | Impressum
  • AVH-Home
  • Kursübersicht
    • Grundlagen
    • Kultur
    • Gesellschaft
    • Gemeinschaft
    • Sprachen
    • Natur
    • Gestalten
    • Gesundheit
    • Beruf
    • Technik
    • Reisen/Exkursionen
  • Regionen
    • Aarau
    • Bremgarten
    • Brugg
    • Lenzburg
    • Oberes Freiamt
    • Spreitenbach
    • Wettingen
    • Wohlen
    • Wynental
    • Zofingen
    • Zurzach
AVH > Oberes Freiamt > Kursimpressionen
  • Startseite
  • Vorstand
  • Aktuell
  • Kursimpressionen
  • Werden Sie Mitglied
  • Kurse
    • Grundlagen
    • Gemeinschaft
    • Gesellschaft
    • Gestalten
    • Kultur
    • Sprachen Allgemein
    • Sprachen
    • Gesundheit
    • Reisen, Exkursionen
    • Natur
  • Vorschau nächste Saison
  • Anmeldebedingungen
  • Kurslokale
  • Ferienplan
  • Wünsche
  • Partner

31. März 2012: Konzert "Wir singen"

 sg „Froh zu sein bedarf es wenig“! Dass dieses Lied tatsächlich zutrifft, haben am vergangenen Samstag die Altersheimbewohner und die Singenden des Volkshochschulchores wieder einmal mehr erfahren. Im ersten Teil des Konzertes wurden die verschiedensten Lieder vorgetragen, altbekannte Weisen und Volkslieder, fremde Rhythmen und  Volkslieder, fremde Rhythmen und  rassige Stücke, die vom Chor während der letzten 5 Wochen beschwingt und fröhlich gesungen und geübt worden waren. Anschliessend mischten sich die Chormitglieder unter die anwesenden Altersheimbewohner und es wurde gemeinsam gesungen. Kanons, fröhliche Quodlibets und alte Volkslieder wie „S’isch mer alles eis Ding“, „Det äne am Bergli“, „Chumm, mir wie go Chrieseli günne“, „s’Guggerzytli“, „Himmel und Erde müssen   vergehn“, „Le vieux chalet“ und viele mehr. Das Strahlen in den Gesichtern von Bewohnern und Chormitgliedern war Beweis genug, dass der Anlass alle erfreut hat und geschätzt worden ist. Mit ruhigen Klängen wie „Über abendstille Auen“ oder „Neigen sich die Stunden“ wurde das Konzert nach rund einer Stunde beendet. Zu danken war den - zum Teil langjährigen - Chormitgliedern, dem versierten Chorleiter Fritz Berger, der ebenfalls seit Jahren den Chor leitet und mit seiner Begeisterung alle immer wieder mitreisst und begeistert. Und nicht zuletzt dem Altersheim St. Martin, denn es war alles bestens arrangiert und nach dem Konzert durften sich die durstigen Kehlen erfrischen und gegen den Hunger eine feine Bratwurst geniessen. Auch das nächste Jahr wird sich der Chor wieder zusammenfinden. Schon jetzt freuen sich alle darauf.

2. März 2012 - Nanas Figur aus Draht und Pappmache

26. Januar 2012 - Schokolade und Wein

Susi Wehrli und Burkard Kreyenbühl

Wow! Zwei Meister haben sich gefunden und haben zwei wunderbare Produkte zusammengeführt. Und wir durften dabei sein. Wir, das sind die Teilnehmenden des Kurses „Schokolade und Wein“ der Volkshochschule Oberes Freiamt. Die zwei Meister ihres Faches sind Susi Wehrli, Winzerin mit Meisterdiplom und Sensorik-Abschluss aus Küttigen sowie Burkard Kreyenbühl, Bäcker-Konditor und Confiseur aus Muri. Sie haben uns mit ihrem grossen Sachwissen, mit purer Freude und Enthusiasmus in dieses exotische Thema eingeführt.

Schon allein der Titel des Kurses versprach Genuss pur. Begrüsst wurden wir mit einem Schaumwein aus dem Weingut Wehrli in Küttigen, dazu gab es ein feines Plättchen weisser Schokolade mit Blutorangen-Crisps. Gerade die in Schokolade eingebundenen Orangenstücklein unterstrichen oder betonten die Spritzigkeit des Schaumweines. Ein fulminanter Start. Und so ging es weiter. Hervorragende Weine in Kombination mit köstlichen schokoladigen Versuchungen reizten den Gaumen und  weckten die Experimentierfreudigkeit. Haben Sie schon mal Schokolade mit einer zarten Spur von fleur de sel genossen? Oder mit einer Olivenfüllung? Zugegeben extravagant, aber mit dem passenden Wein zusammen eröffneten sich die unglaublichsten Geschmacksempfindungen im Mund. Viel Wissenswertes erfuhren wir zudem über den Wein und die Weingebiete, über die richtige Art des Degustierens in Zusammenhang mit Schokolade und die Grundkenntnisse der Sensorik. Von der Herkunft der Kakaobohnen über die Gewinnung, Trocknung, Röstung, das Verarbeiten bis hin zur Kakaomasse und schlussendlich zur Schokolade konnte uns Burkard Kreyenbühl bestens informieren. Ideale Harmonie bedeutet, dass der Schokoladecharakter durch den Wein verstärkt wird und der Weincharakter durch die Schokolade ebenso. Wir wurden aufgemuntert, es zu Hause immer wieder auszuprobieren. Wer dabei unsicher ist, darf sich des Rates der beiden versierten Kursleiter sicher sein.

Jetzt steht das Wochenende vor der Tür, für einige auch die Ferien. Bestimmt gibt es einmal ein Glas Wein. Wir sind um eine Idee reicher, wie wir den Genuss noch toppen können. Wow!

 

18. November 2011 - Peter Egger zu Gast bei der VHS

«Was wären meine letzten Worte?»

511 Tage – 10 Länder – 18'000 Kilometer: Referat von Peter Egger in Muri

In 511 Tagen umrundete der mutige Peter Egger die Welt zu Fuss. Dabei durchquerte er mit minimalistischer Ausrüstung zehn Länder und lebte wie ein Obdachloser. In Muri erzählte er auf Einladung der Volkshochschule von seinem Abenteuer.

Wenn Peter Egger zu sprechen beginnt, wird es ganz ruhig im Saal. Denn was der sympathische 28-Jährige zu erzählen hat, lässt vielen den Mund offen stehen. Letzten Freitag erzählte Peter oder «Pesche», wie ihn seine Freunde nennen, mit viel Wärme und Ehrlichkeit von seinen Abenteuern rund um die Welt. Die Zuschauer im Klostergebäude Muri waren begeistert.

Als 5. Kind einer elfköpfigen Familie galt Egger in seinem Heimatdorf Aarwangen schon seit Jugendzeiten als «e Eigete». Als junger Erwachsener hatte er fundamentale Fragen, die ihm niemand beantworten konnte und er entschied sich für ein sehr spezielles Abenteuer. «Dass ich die Welt zu Fuss umrunden wollte, war eine Idee, auf die mich der Allmächtige brachte», erklärte Egger. «Ich hatte fundamentale Fragen an mein Leben und konnte diesen nicht mehr ausweichen.» Zur Vorbereitung der Reise sparte er lange und lebte ein Jahr lang in einer einfachen Hütte. Eine genaue Reiseplanung machte er aber keine. Und dann, am 20.November 2007 lief er los. Zusammen mit Freunden rammte er ein Startholz in den Boden und startete mit einem kleinen Rucksack und selbstgemachten Kleidern Richtung Osten. Das Starholz symbolisierte den Anfang seiner Reise und nach 511 Tagen endete Peter Egger seine Weltreise genau wieder dort.

Übernachtungen bei –34 Grad Celsius

Während seiner ganzen Reise zahlte Peter Egger nur für genau zehn Übernachtungen. Sonst schlief er unter Brücken, in Bahnhöfen oder unter freiem Himmel. Doch diese Nächte waren nicht immer ein Zuckerschlecken. Im tiefsten Winter durchquerte er die Mongolei, wo er ohne Zelt und bei minus 34 Grad Celsius übernachten musste. Um sich beim Gehen bei dieser Kälte warm zu halten, hüpfte und sprintete er kurze Strecken oder boxte mit seinen Händen in die Luft. Pesche lief je nach Wetterverhältnissen durchschnittlich 40 Kilometer pro Tag. Kein Wunder, dass ihm oft seine Füsse schmerzten und er vielmals Blasen und Schwielen an den Füssen hatte.

Ein ganz spezielles Erlebnis hatte er auf dem Weg durch die Mongolei. Ein Steppenbrand bedrohte nämlich ein Bauerndorf. Schreiende Menschen rannten ihm aus dem Rauch entgegen. Sofort liess Pesche seinen Rucksack fallen und half den Bewohnern mehrere Stunden das Feuer mit Schaufeln und Stöcken zu löschen. «Genau deswegen gehe ich zu Fuss. So komme ich nicht nur an die Situationen heran, sondern stecke mittendrin.» Als Dank für die Hilfe durfte er die Nacht auf der Feuerwehrwache verbringen. Zudem bekam er noch ein Diplom für seine Dienste, das ihm später die Einreise nach China erleichterte. Das Fazit für ihn: Hilfsbereitschaft zahlt sich immer aus.

Gefängnis und Verfolgung

Während seinem gewagten Unternehmen erlebte Pesche alles Mögliche und Unmögliche. Er wurde mehrere Male von der Polizei gefasst. Einmal weil er ein angeblicher Attentäter sei und ein anderes Mal nur, weil er aus der Bibel gelesen hatte. Vielerorts, aber vor allem in Russland, wurde er von Kriminellen verfolgt, angegriffen und beklaut. Auch von Krankheit wurde er nicht verschont. Er hatte zum Beispiel eine Vergiftung, die ihm fast das Leben kostete. «Ich lag am Boden und konnte nicht mehr weitergehen.» Da ist es fast ein Wunder, dass Peter Egger im Juli 2009 zusammen mit seiner Verlobten, die ihn in den letzten Tagen begleitete, wieder zu Fuss bei seinem Startholz in Aarwangen eintraf. Sein Abenteuertrip führte Pesche durch Deutschland, Polen, Weissrussland, Russland, die Mongolei, China, die Vereinigten Staaten und Frankreich. Bemerkenswert ist dabei, dass er bis heute keinen einzigen Satz in einer Fremdsprache kennt. Verständigt hat er sich nämlich mit Handzeichen und Zeichnungen. «Auf meiner Reise habe ich Friede, Vergebung und Freiheit gefunden.» Sein Ziel hat er erreicht und die Welt in 511 Tagen zu Fuss umrundet. Vielmals hat der 28-Jährige, sich vor manch brenzliger Situation während seiner Reise gefragt: «Was wären meine letzten Worte?» Klar ist, dass man sicher nicht zum letzten Mal von Peter Egger gehört hat.

Dominique Bitschnau (Wohler Anzeiger)

Oktober, November 2011 - Kraulkurs

In Zusammenarbeit mit dem Schwimmtrainer Jens Binder und dem SCRB ging vergangenen Dienstag der Kraulkurs zu Ende. Nach 6 Wochen konnten die Teilnehmenden eine positive Bilanz ziehen.

In etwa so wird die Kraul-Technik beschrieben: Kraulen ist die schnellste Schwimmart, weil durch den wechselseitigen Armzug und den kontinuierlichen Beinschlag ein Antrieb ohne Unterbrechung erzeugt wird. Das Gesicht des Schwimmers blickt zum Grund des Gewässers. Alle 2 bis 5 Armzüge wird der Kopf zum Atmen nicht wie beim Brustschwimmen vollständig aus dem Wasser gehoben, sondern seitlich gedreht. Dadurch bleibt der Körper in der Horizontalen. Die übliche Wende beim Kraulschwimmen ist die Rollwende. Das Kraulschwimmen kann in drei Bewegungszyklen unterteilt werden, den Beinschlag, die Unterwasserphase, gegliedert in Zugphase und Druckphase, und die Schwung- oder Rückholphase. Die Atmung erfolgt in Einklang mit dem Bewegungsrhythmus der Gesamtbewegung.

Soweit, so gut! Was einfach tönt, entpuppte sich in der Umsetzung schon als etwas  schwieriger. Obwohl auch der Trainer Jens Binder sagt: „Kraul ist eine einfache Technik, einfacher als Brustschwimmen.“ Mit Hilfsmitteln wie Poolboy, Paddels, Flossen und Schwimmbrett wurden die Arm-  und Beintechnik sowie das Gleiten geübt, ebenso wurde die Atemtechnik erprobt.  Schon bald gelang den Teilnehmenden jede einzelne Technik  meist   recht gut. Doch alles zusammen gleichzeitig und ohne Hilfsmittel richtig anwenden, das war das Kunststück! Voll auf die Armbewegung konzentriert, wollten die Beine nicht mehr die richtige Bewegung mitmachen, kaum hatte man Arme und Beine im Griff, tauchte man japsend auf, verflixt, wann nochmal sollte man Atem holen? Beim Üben der Rollwende hat gar manche Teilnehmerin oder Teilnehmer seine Nase mit Wasser gefüllt und gerade elegant sah es nicht immer aus. Aber von Mal zu Mal hatten wir es besser im Griff, die Fortschritte traten rasch ein, so dass wir zum Schluss sagen konnten: „Die richtige Grundlage haben wir, nun heisst es dranbleiben und üben, üben, üben.“ Und das werden wir auch tun, denn wir waren uns einig, Kraulen macht Spass!

 

 

Mai 2011 - Mountainbike-Kurs für Frauen

Petrus muss ein Bike-Freund sein! Während der letzten fünf Mittwochvormittage war das Wetter stets trocken und schön. Nicht, dass der Regen ein Hinderungsgrund für die 16 motivierten Frauen gewesen wäre, denn bekanntlich gibt es ja kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung! Trotzdem war der lehrreiche Mountainbike-Kurs unter der Leitung von Christian Burkart, Huwiler Sport Muri, so natürlich viel angenehmer. Über Wurzeln und Hindernisse fahren, Treppen überwinden, im Hang anfahren, optimale Gänge schalten, fahren in einer Gruppe, die richtige Fahr- und Bremstechnik anwenden; mit wie viel Bar sollte der Schlauch eines Bikes gefüllt werden? All dies und vieles mehr wurde übermittelt und geübt. Daneben galt es auch Hand anzulegen beim Schlauch wechseln nach einer Reifenpanne, die eigene Kondition zu verbessern und natürlich gab es immer auch viel zu lachen. Am Schluss des Kurses war man sich einig: Mit der richtigen Technik macht es noch viel mehr Spass, die Natur und die frische Luft auf zwei Rädern zu geniessen. Das gemeinsame Fahren sollte unbedingt fortgesetzt werden, also Achtung: Es ist gut möglich, dass in Zukunft eine motivierte, sportliche Frauengruppe auf Rädern in der Region Muri an uns vorbeisausen wird.

14. Mai 2011 - Kanukurs

Die Wetterbedingungen waren an diesem Sonntag zwar nicht ideal, dennoch genossen die Teilnehmenden die Kanufahrt von Gisikon nach Rickenbach AG. Unter kundiger Leitung von Ivan Kohler lernten die sie verschiedene Techniken und auch das richtige Verhalten des Kanufahrens.

 

5. und 12. Mai 2011 - Schwemmholz-Unikate

Mit einfachen Techniken wie reinigen, bohren, schleifen und bohren wurden die selbst gesuchten Treib- und Schwemmhölzer bearbeitet. Spiegel, Leuchtkörper und zusätzliches dekoratives Material runden das Kunstwerk ab!

 Copyright © VHS  Oberes Freiamt, aktualisiert am  07.05.2012